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Yoga − Fit auf die sanfte Tour

Angespannt, verkrampft? Probieren Sie’s mal indisch:
Yoga ist Entspannung für Körper und Geist.

Yoga, die geistige Schule der Konzentration, ist vor rund 4000 Jahren in Indien entstanden. Es ist keine Religion, sondern vielmehr eine Lehre, deren Ziel das Einswerden mit dem Kosmos ist. Wie dieses hohe Ziel erreicht werden soll, besagt im Grunde schon das Wort „Yoga“: In der Gelehrtensprache Sanskrit meinte dieses Wort zunächst ganz praktisch das Anschirren von Zugtieren vor einen Wagen. Ähnlich wie im Deutschen, denn das Wort „Joch“ ist mit dem Begriff „Yoga“ sprachlich eng verwandt.

Doch was genau passiert, wenn man einen Ochsen vor einen Pflug spannt? Zum einen werden Tier und Wagen miteinander verbunden, es entsteht eine Vereinigung. Zum anderen erhält der Mensch durch Joch und Geschirr die Möglichkeit, zu lenken und zu kontrollieren. Und genau diese beiden Elemente sind beim Yoga besonders wichtig: Yoga stellt eine (geistige) Einheit her und fördert die Kontrolle über unsere Antriebskraft bzw. unser „Fahrzeug“ – den Körper.

Yoga heißt Beherrschung und Kontrolle aller Lebensimpulse. Zwar beschränkt sich unsere westliche Form meist nur auf körperliche Übungen, Atemkontrolle und Entspannung. Aber auch diese ersten Stufen des Yogawegs sind überaus nützlich, wenn es darum geht, unserem Körper und unserer Seele etwas Gutes zu tun. Interessiert? Auf den nächsten Seiten finden Sie nützliche Informationen für Ihren persönlichen Yogaweg sowie eine Einführung in die verschiedenen Yoga-Schulen.

Die verschiedenen Yoga-Schulen

Wer sich auf die Suche nach einem geeigneten Yoga-Kurs begibt, stellt fest, dass es nicht nur ein Yoga, sondern viele verschiedene Arten und Richtungen gibt. Wir liefern Ihnen einen Überblick.

Die wichtigsten Yoga-Regeln

  • Egal, für welche Form des Yoga Sie sich entscheiden: Diese Regeln sollten Sie grundsätzlich berücksichtigen!
  • Führen Sie die Übungen nur vor dem Essen bzw. mindestens zwei Stunden nach der letzten Malzeit durch.
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie während Ihrer Übungen nicht gestört werden.
  • Legen Sie sich nicht auf ein Programm fest. Abhängig von Ihren Lebensumständen wird Ihr Körper unterschiedliche Bedürfnisse haben.
  • Konzentrieren Sie sich darauf, nur diejenigen Muskeln zu benutzen, die für den jeweiligen Bewegungsablauf tatsächlich benötigt werden.
  • Atmen Sie – außer es ist eigens angegeben – ganz ruhig und gleichmäßig weiter, egal, was Sie gerade tun. Keinesfalls die Luft während der Übungen anhalten!
  • Führen Sie die Übungen so langsam aus, dass Sie die Bewegungsabläufe ganz genau spüren. Zwingen Sie sich nicht mit Gewalt oder ruckartig in eine Körperhaltung.
  • Machen Sie sich dabei stets den Spannungszustand der Muskeln sowie die Lage Ihres Körpers im Raum bewusst.
  • Schnelle, hektisch Bewegungen nach dem Motto „je eher dabei, je eher davon“ bringen gar nichts und widersprechen dem eigentlichen Sinn des Yoga.
  • Lassen Sie sich am Ende der Übungen genügend Zeit, in den Sitzhaltungen und durch die Atmung wieder zur Ruhe zu kommen.

Yoga als Therapie

Der Körper kann mehr, als man ahnt. Und Yoga ist ein ideales Mittel, um die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren und erschöpfte Energie zu erneuern.

Dass Yoga für einen schönen, geschmeidigen Körper und einen entspannten Geist sorgt, ist auch in unseren westlichen Gefilden kein Geheimnis mehr. Doch auch in Sachen Gesundheit hat Yoga seine positive Wirkung vielfach unter Beweis gestellt und genießt mittlerweile den Segen der Schulmedizin.

Die unmittelbarste Wirkung regelmäßiger Yoga-Praxis zeigt sich in der Biegsamkeit und Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken. Nach Sportverletzungen zum Beispiel ist Yoga ideal geeignet, um auf schonende Art und Weise die Beweglichkeit wieder herzustellen, da die Übungen kaum belasten, den Körper aber rundum dehnen und den Muskeltonus verbessern.

Das Beugen und Drehen des Körpers sowie die kontrollierte Atmung wirken sich außerdem günstig auf die Durchblutung aus – es werden auch Bereiche des Körpers erreicht, die sonst vielleicht unterversorgt sind.

Durch die verbesserte Durchblutung wiederum wird der Stoffwechsel unterstützt; belastende Schlackenstoffe werden schneller ausgeschieden. Menschen, die regelmäßig Yoga betreiben, haben erwiesenermaßen ein stärkeres Immunsystem und leiden seltener unter Infektionskrankheiten.

Doch Yoga kann noch mehr: Durch spezielle Übungen kann die Funktion der inneren Organe verbessert werden. So massieren Drehungen des Unterleibs bei gleichzeitiger spiralförmiger Bewegung der Wirbelsäule Leber und Nieren, und der Schulterstand regt durch sanften Druck auf Schultern und Nacken die Funktion der Schilddrüse an.

Zu guter Letzt zeigt Yoga eine enorme Wirkung auf das Nervensystem, insbesondere durch die behutsame Streckung und Stimulation der Wirbelsäule.

Mittlerweile wurde nachgewiesen, dass Tiefenatmung und Meditation Puls und Blutdruck senken und Stress lindern.

Bist Du bereit um das Abenteuer Deines Lebens zu beginnen?
Dann zögere nicht mit mir Kontakt aufzunehmen.

 

     
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